Im Download habe ich eine Zip-Datei erhalten. Wie gehe
ich vor?
-> Extrahiere die Zip-Datei (geht unter Windows wie Linux**). Das
enthaltene ISO-File (TARTUGA-DSL-bkp2.iso) ist auf einen
qualitativ hochwertigen Rohling und mit nicht mehr als 8x-Geschwindigkeit
zu brennen, am besten gleich mit einer Ersatzkopie. Erscheinen
schon beim Hochfahren des Systems viele Fehlermedungen oder wird
der Bootvorgang abgebrochen, ist der Fehler beim Brenner, der
Brennersoftware* oder in einem nicht absolut fehlerfreien
Download zu suchen. Schon kleinste Beschädigungen an der CD
machen sie als Live-CD unbrauchbar. Abhilfe: Neuer Download (achte
auf die Uebereinstimmung der Kontrollsumme > MD5 sum !) oder
bestelle bei uns ausnahmsweise die fertige CD . Obschon nicht dafür
vorgesehen, kannst du das Bestellformular in www.tartuga.ch/sale.html
verwenden. Statt die 'Tartuga standard -A' Version zu bestellen,
schreibst im untersten Eingabefeld " Ich möchte nur eine
TARTUGA-DSL CD. An die von dir
angegebene Adresse erhälst du unsere Bestätigung mit den
Zahlungsinformationen (maximal CHF 10.- oder EUR 10.- /EU-Raum für
unsere Spesen oder aber gleich CHF 90.- /EUR 60.- für zusätzliche
90 Tage garantierten Support /Lehrgang inkl.
TARTUGA standard -A- CD).
*)
Empfohlene Brennoption (mit K3b / Nero
etc.) > 'generic-raw' . Mit Brennprgramm CDW (halbgraphisch),
empfohlene Einstellungen unter "Option": SCSI
device: /0,0,0 / Speed: 52 / Image file: /<Pfad>/ TARTUGA-DSL-bkp2.iso
/ Write CD from image [X] / Logfile: /tmp/cdw.log / CD-ROM: /dev/cdrom
/ CD-RW device: /dev/scd0 / Volume ID: cdrom / Disk at once [X] /
Eject ¨when done [X ] Joliet information [X] / RR atttributes [X]
/ Pad [X] / Burnproof [X ] Boot image: boot/isolinux/isolinux.bin
(wichtig!) / Andere Optionen frei lassen.
**) Befehl unter Linux (Kommndozeile): unzip /<Pfad>/TARTUGA-DSL-bkp2.zip -d /<Pfad>/ <Verzeichnis für die extrahierte ISO-Datei>
Der Bildschirm erscheint nicht regulär, die Farben
und die Auflösung stimmen nicht.
-> Röhren-Bildschirm:
Falls überhaupt erkenntlich, gehe im Desktop zur Ikone oder öffne
das Popup-Menu und dort -> 'DSLcontrol'.
Dann zuunterst, in der Mitte 'VESA'
. Wähle dort eine andere Auflösung (wahrscheinlich eine höhere).
Gelingt dir das nicht -> Neustart mit der Boot-Option 'dsl
2' , um den X-Windows server nicht
zu starten. Im Text-Bildschirm gibst den
Befehl> ' xsetup.sh' ein
und konfigurierst in diesem Programm den Bildschirm.
-> Flachbildschirm:
Neustart und dann mit den Tasten F2 / F3
ins Bootmenu wechseln. Studiere die Möglichkeiten unter "framebuffer"
und versuche einen passenden Wert zu finden und damit zu starten.
Scheitern alle Versuche, düfte leider nichts zu machen sein,
denn eigentlich müsste ein Flachbildschirm sich automatisch
selbst konfigurieren können- aber vielleicht liegt noch irgendwo
ein altes Röhrengerät herum ...
Gelegentlich "gefriert" ein Fenster
...
-> Klicke auf die oberste Leiste des betreffenden Fensters. Im
Menu wähle 'Kill client' und
starte die Anwendung neu. Auch die anderen Optionen in diesem
Menu sind recht interessant: 'Lower'
zum Beispiel, macht ein Fenster transparent, mit 'Send
To' verschiebst du es auf eine andere Arbeitsfläche,
mit 'Sent Group To' gleich
alle Fenster u.s.w. Willst du ein Fenster für alle Arbeitsflächen
fixieren (z.B. 'Dialup') drücke den Knopf ganz links in der
Leiste oder wähle im oben genannten Menu 'Stick'.
Noch etwas: Im Pager (auf dem Desktop unten rechts, kannst du die
Fenster von einem Feld zum anderen mit der Maus verschieben,
damit verschiebst du sie von einem 'Workspace' zum anderen. Etwas
darüber befindet sich das Werkzeug, um Floppys einzubinden und
zu lösen, ohne die Kommandozeile zu bemühen, ferner: ein Mini-Audio-Deck
für Musik sowie die Indikatoren für die Speicher, die CPU-Belastung
und den Datendurchsatz im Netz. Die einzelnen Popup-Menu-Bestandteile
lassen sich trennen und verschieben.
Die "MyAGENDA" ist nun doch etwas primtiv
....
-> Du hast recht, aber sie wurde eigentlich eher als
'Notizblock' gedacht für alle mögliche Eintragungen. Praktisch
ist die Möglichkeit, URLs und Mailadressen direkt
hineinzukopieren (mit minimalen HTML-Kenntnissen).
Ein eigentliches Adressbuch kann mit der PERL-Datenbank
"SQlite book" erstellt werden. Die Daten werden dann
unter 'book' im Verzeichnis '/ramdisk/home/dsl/'
gespeichert und beim regulären Herunterfahren automatisch ins
Backup-File aufgenommen. Die Datenbank startet mit dem Befehl
> 'sqlitebook.pl' in einer
Kommandozeile oder im -> Menu -> Office -> SQlite Book
Was wird denn sonst noch automatisch gepeichert?
-> Grundsätzlich der ganze Inhalt von '/ramdisk/home/' bis
auf einige temporäre und Cache-Files . Alle Einstellungen und
gespeicherte Emails werden folglich gespeichert, deshalb: 'Trash'
jeweils leeren, damit das Backupfile nicht allzu gross wird. Die
Feinregulieung des Backupmechanismus wird auf anderen Seiten erklärt.
"EmelFM", der Filemanager, soll das mächtigste
(grafische) Systemtool sein. Er ist aber sehr unübersichtlich
und was ist die dsl@box oder die root@box?
-> Bei der Tartuga-Version ist die Ansicht der "versteckten
Dateien" ("Punktdateien") standardmässig
aktiviert, weil man dadurch das System als Ganzes besser kennen
lernt. Zum Beispiel kann man sehen, wo ".xfiletool.lst"
steckt ... . Im täglichen Gebrauch ist das nicht nötig und die
normale Ansicht erhält man mit Klicken auf das "H"
vor den beiden obersten Eingabefelder.
Die unterste Eingabezeile entspricht genau der Kommandozeile
eines Terminals (als "dsl" = normaler Benutzer oder als
"root" ) In der Praxis benötigt man die Kommandozeile
häufig, um eine Festplatte einzubinden, was nur als "root"
möglich ist. Im Menu wählt man dazu 'emelFM as super-user'.
Diese Eingabezeile funktioniert übrigens genau so wie das
Terminal. Wer sie häufig benutzt, tut gut daran, die Mini-Referenz
"de_Terminal+VI.html" auszudrucken (auf CD mit Windows
ersichlich oder im CD-live-Betrieb unter: cdrom/ ). Man spart
sich dadurch eine Menge Tipparbeit und Fehler und macht
gleichzeitig den ersten, entscheidenden Schritt zum Linux-Kenner!
Die Terminalausgabe erscheint im Feld oberhalb der Eingabezeile.
Kopieren: Ausser mit dem Linux-spezifischen "Drag &Drop"
kann man eine markierte Datei auch mit der Copy-Taste direkt auf
die jeweilige Gegenseite kopieren.
!!! Für
Einsteiger: Mit 'emelFM as super-user' lassen sich
Festplatten etc. auch nur mit Mausklick einbinden und lösen!
-> File anklicken und im Menu 'mount' oder 'umount' wählen.
Allerdings lassen sich keine speziellen Parameter wie im
Textmodus verwenden.
Ich habe mit dem Befehl "wordview.lua" ein
MS-Word-Dokument geöffnet , kann es aber nicht bearbeiten.
-> Das geht auch nicht. 'Wordview' ist eben nur ein Viewer.
Man kann das Dokument in ein PDF-File konvertieren oder
schlimmstenfalls den Text herauskopieren und in einem neuen
Wordfile-Dokument (FLwriter) einfügen,
dort bearbeiten und (nur) als RTF-Datei exportieren, welche dann
auch unter Windows ( Mac, Linux) geöffnet werden kann.
Hingegen lassen sich in der Tabellenkalkulation (SIAG) MS-Excel-Files
importieren, bearbeiten und als solche wieder exportieren.
-> Das 'Hausformat' von FLwriter
ist XML. Deshalb lassen sich die
Dokumente direkt auch als (universelle) HTML-Dokumente speichern
(empfehlenswert) . Praktisch alle moderneren Browser haben damit
keine Probleme.
MS-Word-Dokumente direkt öffnen und bearbeiten mit "Abiword"
Ich möchte meine Konfiguration auf ein USB-Memory-Stick
speichern, was muss ich beim Backup eingeben?
-> sda1 . Um auch Dokumente darauf zu speichern, muss man
möglicherweise mit dem Befehl > 'mkdir /mnt/sda1
(als Root) zuerst ein Verzeichnis erstellen.
Dann mountet man mit > 'mount -rw /dev/sda1 /mnt/sda1'
. Unter /mnt/sda1 im
Filemanager liegt dann das Verzeichnis des USB-Memory-Sticks.
In den halbgrafischen (ohne Mausbedienung)
Konfigurationsprogrammen brauche ich die Tabulator- Enter- und
Cursortasten. Wie setze ich aber '*' in den Einstellungen ?
-> Mit der Space-Taste
Im Konfigurationsprogramm für den Drucker weiss ich
gar nicht, welchen Typ ich wählen soll ...
-> Nicht so einfach. Laserdrucker und industrielle Drucker
sind in der Regel Postscriptdrucker. Die meisten (teuereren)
Drucker zumindest sind es auch in einem gewissen Umfang. Unter
Menupunkt 3 sind an die 200
Modelle aufgeführt; findet man nicht das genau zutreffende
Modell, versucht man es mit einem ähnlichen. Es geht z.B. Canon
S520 mit dem Treiber von Canon BJC 600 -> ausprobieren,
Testseite drucken und dann mit 'I'
installieren. WICHTIG: anschliessend 'reload'
(immer unter Systemprogramme -> 'Printing/lpd' und dann
'Start'. Ohne richtiges 'reload' wird auch nach
erfolgreichem Ausdruck der Testseite der Drucker nicht
funktionieren.
Druckername: Default 'lp' übernehmen
(beste Lösung) oder z.B. lp1 etc.). Druckereinstellung
Firefox: -> Print-> Properties. Den
vorgegebenen Druckbefehl anpassen, bzw. in 'lpr ${MOZ_LP:+'-P'}${MOZ_LP}
-> 'LP' gegebenfalls durch den gewählten
eigenen Namen ersetzen.
Uebrigens: Postscript ist das interne "Hausformat" bei
Linux. Grundsätzlich lässt sich ein Dokument in eine Datei (als
file.ps) "drucken" und später in einer geeigneteren
Umgebung ausdrucken. Das ist oft besser, als sich mit
Druckertreibern herumschlagen zu müssen, zumal die TARTUGA-DSL-Version
in erster Linie für das Internet gedacht ist. Die anderen,
grossen TARTUGA-Versionen stehen einem gut eingerichteten MS-Office-System
in nichts nach.
Wir haben einen ISDN-Anschluss. Wie konfiguriert man
diesen Zugang?
-> Geht leider nicht mit der DSL-Version. Es gehen
hingegen Analogmodem an COM1.. 2.., DSL/ADSL-Modem / -Router oder
es geht auch (aber problematisch) via Netzwerkkarte als Client in
einem WLAN-Netz und natürlich als Client in einem LAN. Dies
alles auch mit Slot-Karten. Nicht möglich sind interne Modems (Winmodems)
und USB-Modems. Laptop: Falls sich das interne Winmodem nicht
sauber deaktivieren lässt (in den Systemeinstellungen), kann
unter Umständen kein externes Modem verwendet werden. Ausweichen
auf andere Lösungen (aber nicht USB).
Ich möchte gern einige andere Programme zusätzlich haben -
Geht das?
-> Ja, hauptsächlich gibt es 2 Methoden 1.) Remastering
in der Debian-Umgebung (nichts für Unkundige, bei uns kannst du
esaber lernen) . 2.) Die DSL-Technologie
bietet einen ganz einfachen Weg, der weitgehend automatisiert ist:
Mit "MyDSL" (Desktop) öffnet man
- nachdem man mit Internet verbunden ist-
das "DSL Download Extension Panel".
Die möglichen, vorkonfigurierten Programme sind in verschiede
Rubriken unterteilt. Schau dich um und wähle ein Programm zum
Downloaden. Im Fenster wirst du gefragt, wo du das File speichern
möchtest. In unserem Beispiel wähle die erste Festplatte und
schreibe hda1 (auch USB-Stick geht = sda1) etc. Das st alles.
Beim nächsten Kaltstart schreibe (zusätzlich) > dsl
mysql=hda1 (nebst event. anderen Optionen.)
!!! Empfehlung:
"Abiword.dsl"
herunterladen, ist nicht gross (ca. 8 MB) und damit kannst du MS-Word-Dokumente
richtig öffnen, bearbeiten und als solche speichern.
In anderen Versionen (z.B. "server") sind bereits
einige zusätzliche Programme vorhanden (TED, Nedit, Bluefish,
Abiword, Parted, J-Pilot, SAMBA ..) =>
MyDSL
Kann man das eigene Backup auch auf CD speichern? Die
könnte dann auf jedem Rechner gebraucht werden, auch dann, wenn
weder ein Floppylaufwerk noch ein freier USB-Ausgang vohanden ist.
-> Ja. Im Filemanager von Windows und im Linux CD-Betrieb
unter '/cdrom' sieht man die
Verzeichnisse KNOPPIX, PELLIX und boot nebst den Files im
obersten Verzeichnis. In 'KNOPPIX' ist das transparent
hochkomprimierte eigentliche Betriebssystem als cloop-Datei
untergebracht. Dieses Systen 'auseinanderzunehmen' , zu verändern
und wieder zu komprimieren ist Gegenstand des so genannten
Remasterings, ein nicht ganz leichtes Unterfangen, welches an
dieser Stelle nicht besprochen wird (dazu Internetseiten z.B. bei
knoppix.net, gryphius.wgwh.ch
und auf recht vielen anderen).
Kurz: Um dein eigenes Backup auf die CD zu transferieren,
erstelle eine neues Verzeichnis, nennen wir es einmal "Mein_Tartuga".
Kopiere den gesamten Inhalt der CD in dieses Verzeichnis (ca. 50
MB). Lösche zuerst im Verzeichnis 'PELLIX/Backup_files'
die Datei 'backup.tar.gz' und
verschiebe dann das File 'backup.tar.gz'
im obersten CD-Verzeichnis an diese Stelle. Wichtig: nicht das
'alte' File nur überschreiben, sondern vorher löschen!.
Nun kopierst du dein eigenes Backup-File von da, wo es sich
gerade befindet (Festplatte, Stick. Floppy), in das oberste
Verzeichnis von "Mein_Tartuga". Jetzt gilt es, von
diesem Verzeichnis wieder eine Iso-Datei herzustellen, die dann
auf CD gebrannt werden kann. Vertraue nicht auf Windows-Programme,
so gut sie auch sein mögen, sondern führe diese Operation unter
Linux, als Root und in der Kommandozeile aus. Achte darauf, dass
ein etwa 200 MB grosses SWAP vorhanden und eingebunden ist. Falls
nicht, erstelle (auch nur vorübergehend) ein DOS-Swapfile mit
dem Programm (Tartuga-DSL) -> Menu -> System -> Setup
DOS swapfile. Dann schreibe folgende
Kommandozeilen im Xterminal als Superuser (wegen der Länge des
Befehls ist diejenige von 'EmelFM' nicht zu gebrauchen). Annahme:
Dein "Mein_Tartuga" -Verzeichnis liegt auf der ersten
Festplatte und ersten Partition [C:] und ist unter '/mnt'
gemountet., also in /mnt/hda1 und
das ISO-File soll auch dorthin (muss natürlich nicht). >
mkisofs -pad -l -r -J -v -V "Mein_Tartuga" - b boot/isolinux/isolinux.bin
-no-emul-boot -boot-load-size
4 -boot-info-table
-c boot/isolinux/boot.cat
-hide-rr-moved
-o /mnt/hda1/mein_tartuga.iso
/mnt/hda1/Mein_Tartuga [ENTER]
Achte auf die Leerschritte, alles fortlaufend
schreiben, 'mein_tartuga.iso'
ist die gewünschte Abbilddatei zum Brennen und 'Mein_Tartuga'
das Quellverzeichnis.
Solltest du wieder die Originalversion herstellen wollen,
verfahre gleich und kopiere (NICHT verschieben!) dabei das
originale Backupfile unter '/PELLIX/backup_files'
ins Hauptverzeichnis (das Ueberschreiben ist dabei kein Problem
mehr).
P.S. Unser Support / Lehrgang
für die TARTUGA standard -A- Version lehrt dich Schritt für
Schritt mit den Linux-Befehlen umzugehen, auf der CD sind dann
auch komfortablere Werkzeuge inkl. Brenner-Software** enthalten,
nebst kompletter MS-Office-kompatibler Büro-Suite und (für
dessen Anhänger) dem XP-Windows -"Look&Feel",
einem grafischem Plattenpartionierungs-Tool,
Multimediaprogrammen, menugesteuertem Einbinden der Laufwerke,
Spielen etc.
[** Eigentlich
hat es auch im TARTUGA-DSL ein Brennprogramm -> CDW
, es ist jedoch textbasiert und erfordert
einigen Lernaufwand s.h. oben), der sich dann allerdings lohnt.]
Mehr zu TARTUGA-DSL -> TARTUGA-Homepage
Kurzeinleitung / Praxis speziell
für Windows-User
########################################################
Introduzione per utenti abituali di
Windows
Col download ho ricevuto un
file zip. Come proseguo?
-> Il file Zip contiene il file ISO 'TARTUGA-DSL-bkp2.iso'.
Lo ottieni decomprimendo il file zip (uguale se con Windows o con
Linux**).
Masterizzare con la velocità massima = x8 usando un CD di buona
qualità. Se all'avvio del CD-live appaiono tanti messaggi
d'errore o se addirittura non parte il sistema operativo,
l'errore sarà da cercare nel processo di masterizzazione* stesso o piuttosto in un
download malriuscito (controllare MD5 sum !].
-> Eseguire di nuovo il download o chiedere il nostro supporto
per l'invio di un CD-live. Usa il formulario in merito su www.tartuga.ch/sale_it.htm
. Immetti i tuoi dati personali e scrivi in calce sotto >
'Osservazioni' > " Desidero solo un CD-live di TARTUGA-DSL"
. Riceverai un e-mail con la conferma e l'informazione sul (modestissimo)
pagamento per le nostre spese (non oltre CHF 10.- o EUR 10.-
oppure, se lo desideri -> con 90 giorni di supporto /
istruzione / corso Linux garantito a CHF 90.- / EUR 60.- +
1 CD di TARTUGA standard -A- )
*)
Consigliamo il metodo di scrittura 'generic-raw' per
programmi tipo 'Nero' o 'K3b'.
Col programma (DSL) "CDW" (semigrafico) una
configurazione che di solito funziona in "Option": SCSI
device: /0,0,0 / Speed: 52 / Image file: /<path>/ TARTUGA-DSL-bkp2.iso
/ Write CD from image [X] / Logfile: /tmp/cdw.log / CD-ROM: /dev/cdrom
/ CD-RW device: /dev/scd0 / Volume ID: cdrom / Disk at once [X] /
Eject ¨when done [X ] Joliet information [X] / RR atttributes [X]
/ Pad [X] / Burnproof [X ] Boot image: boot/isolinux/isolinux.bin
(wichtig!) / Non attivare le altre opzioni..
**) Estrazione con Linux (riga di comando):
unzip /<path>/TARTUGA-DSL-bkp2.zip -d /<path>/ <directory prevista per il file ISO
estratto>
Una volta terminato il processo d'avvio appare uno
schermo non regolare
-> Se il sistema viene caricato in modo regolare ma lo schermo
a tubo catodico si presenta
con colori 'strani' o una risoluzione errata -> riavviare
premendo in seguito il tasto F2 o F3 e scegliere per l'avvio
l'opzione 'dsl 2' per non
caricare l'interfaccia grafica di X-Window. Una volta terminato
l'avvio scrivi il comando > 'xsetup.sh'
e configura il xserver per il tuo
schermo. Se non ce la fai, chiedi il nostro supporto > support@tartuga.ch
-> Schermo piatto >
Nelle opzioni visualizzate premendo i l tasto F2
o F3 leggi
la voce 'frambuffer' e prova con una
configurazione più adatta. Eventualmente non ci sarà nienta da
fare, perché lo schermo piatto normalmente dovrebbe
autoconfigurarsi. Prova con un altro apparecchio (quello a tubo
catodico che forse si trova ancora in cantina ...)
Talvolta si blocca una finestra ...
-> Con un clic sulla barra in alto apri il menu per la
finestra. Nelle opzioni scegli 'Kill Client'.
Altre interessanti opzioni dello stesso menu -> 'Send
To' per spostare la finestra su un altro 'Workplace'.
Se 4 schermi non bastono, puoi crearene altri; con 'Send
Group To' si spostano tutte le finestre. Al
contrario con 'Stick' si fissa una finestra
per tutti gli schermi. Con 'Lower' la
finestra diventa trasparente e permette con
questo anche tecniche interessanti nell'ambito grafico (programma:
XPaint).
A destra del desktop si trovano: il
pager per visualizzare tutti i 'workplace' e per poter
spostare col mouse gli elementi da un 'workplace' all'altro senza
cambiare schermo.
Più in alto c'è un "audiodeck"per regolare il CD (musica)
e il suono. Nel campo soprastante (Floppy) si può
montare e smontare i dischetti anche col mouse (senza
dover scrivere dei comandi). Seguono gli indicatori per la
memoria, il CPU e l'indicatore per il traffico in rete.
MyAGENDA: Se questa poi dovrebbe essere un'agendina ...
-> A dire il vero non merita per niente il suo nome, ma
lo scopo è piuttosto quello di poter fare degli appunti da
salvare automaticamente nel file di backup. Una vera agendina
puoi creartela usando l'interfaccia grafica per il database
universale 'SQ Lite Book' (scritto in
PERL). Lo trovi -> menu -> Apps -> Office -> SQ Lite
Book oppure scrivi in una riga di comando> sqlitebook.pl.
Dopo la prima volta viene generato automaticamente un file
di dati 'book' sotto '/ramdisk/home/dsl/'
che verrà salvato alla fine della sessione nel file
di backup.
Cosa viene salvato nel file di backup?
-> Per principio tutta la directory (/ramdisk)/home
e con questo la gran parte della confgurazione personale (stampante,
segnalibri, tutto il contenuto del programma per la posta
elettronica *ecc. e
tutti i dati, documenti salvati 'a mano' nella directory (ramdisk)
/home/dsl . I dettagli per la gestione del backup
vengono spiegati in un altro contesto.
*) Se salvi il backup
su un dischetto (spazio solo 1.4 MB!), devi vedere di
svuotare 'Trash' e di salvare i documenti di una certa dimensione
in un primo tempo su disco rigido, zip ecc.
Da utente abituale di MS-Windows preferisco il filemanager
grafico 'emelFM a quello semigrafico 'mc', ma cosa significano
tutti questi files che iniziano col punto e cosa
significa "dsl@box" o "root@box"?
-> I files 'col punto' sono dei cosiddetti files
nascosti. Nella configurazione di TARTUGA-DSL
sono resi visibili per far conoscere meglio il
funzionamento del sistema (a chi interessa) ed anche per la
gestione avanzanta del sistema. Per l'uso quotidiano si possono
nascondere questi files premendo i bottoni "H"
in alto.
-> L'icona sul desktop 'emelFM' si apre
con i diritti di utente (normale). Quando si vuole coinvolgere i
dischi rigidi è sempre necessario aprire 'emelFM'
da 'root' ossia da 'super-utente'. Nel ->menu
-> Apps -> Tools -> emelFM -> emelFM as superuser
oppure in -> XShell ->Root
Access -> .... e scrivere il comando> emelfm
-> "root@box" corrisponde
esattamente alla riga di comando in XShell (da
root). L'output viene visualizzato nel campo soprastante. Anche
i tasti per l'agevolazione sono quelli di un terminale a testo.
Conviene in ogni caso leggere (e stampare) > /cdrom/ital_Terminal+Vi.html
(oppure ...txt)
!!! ->
Utenti abituali di Linux useranno per montare e smontare i
dischi sempre una riga di comando, anche perché permette di
usare dei parametri. Per gli altri 'emelFM' permette di montare
e smontare i dischi anche nel menu (sempre solo con
'emelFM as super-user') e solo con un clic di mouse.
Ho aperto un documento MS-Word con il comando ' wordview.lua'
ma non posso modificarlo.
-> Non hai aperto il documento ma solo visualizzato.
Con TARTUGA-DSL non puoi aprire veramente i documenti tipo *.doc
(va invece senza problemi con le versioni 'grandi' di
TARTUGA). Viceversa è possibile scrivere dei documenti che
si lasciano aprire con MS-Word -> usa l'editore di testo
"FLwriter" e poi 'esporta ' come RTF. I documenti
tipo *.rtf si lasciano aprire con tutti i sistemi (Mac,
Linux, Windows). Oppure crea direttamente dei documenti HTML (universali).
-> I documenti scritti con FLwriter sono documenti
XML (versione 1.0) e 'passano' come files di
HTML normali con le versioni recenti dei browser più
comuni.
Aprire e scrivere direttamente documenti MS-Word
con "abiword"
Vorrei salvare il mio file di backup su un USB-memory-stick.
Cosa devo scrivere nella finestra di 'backup/ restore' ?
-> sda1 (NON: sda !)
Sto configurando la scheda di rete col programma
semigrafico 'netcardconfig'. Uso i tasti per il cursore, il
tabulatore e il tasto [ENTER]. Ma come devo immettere
l'asterisco?
-> Con [ Space ]
Abbiamo un impianto telefonico ISDN. Come devo configurare
l'accesso per internet?
-> Purtroppo la versione TARTUGA-DSL non lo permette (le
altre versioni invece si). Vanno invece i
collegamenti tramite modem analogo esterno (non: winmodem interno)
-> PPP e gli accessi ADSL / DSL via scheda di rete e con
modem o router (non: USB). -> PPPoE .Chi usa un sistema
virtuale lo fa anche per motivi di sicurezza; sarebbe quindi
assurdo andare in rete con tecnologie WLAN , Bluetooth ecc. ( per
principio possibile con le altre versioni di TARTUGA ma senza il
ns supporto).
Sto configurando la stampante e non trovo il driver per il
mio modello ...
-> Un'impresa non tanto facile! Stampanti professionali,
stampanti LASER e stampanti Mac non creano problemi perché sono
stampanti PostScript -> scegli
opzione (menu di apsfilter 1) o
2) . Per le stampanti a getto d'inchiostro che
eventualmente sono postscript-compatibili (probabilmente
non quelle a basso costo) scegli opzione 3)
e troverai circa 170 modelli diversi. Se non trovi il tuo,
prova con un modello simile. Esempio: Canon S520 funziona col
driver di BCJ 600. Ci sono diverse opzioni per stampanti HP.
Prova!
Una volta trovato il driver e dopo aver stampato una pagina
di prova (opzione T) ti verrà chiesto un nome per la stampante.
Scegli il nome proposto 'default' > lp
IMPORTANTE: Dopo la configurazione devi effettuare 'reload'
coll'apposito programma in -> menu -> System ->
Printing/lpd -> RELOAD e prima di stampare
(dopo ogni avvio di TARTUGA DSL) attivare la coda stampante
allo stesso sito col comando START. Senza 'reload' dopo la
configurazione la stampante non funzionerà
anche se la pagina test è stata stampata con successo! ->
ripetere la configurazione con apsfilter.
-> Nel caso peggiore rinunci alla stampa diretta e 'stampa'
in un file (*.ps) . Per poter far questo->
imposta una stampante PostScript generica (opzione 1). Il
file di stampa dovrebbe poter essere stampato con il tuo Windows;
altrimenti converti il file *.ps in un file *.pdf
(scegli questa opzione nella finestra per stampare). In
questo modo avrai sicuramente un file che potrai stampare in un
secondo tempo su un qualsiasi PC con una stampante
funzionante .
-> Configurazione stampante nel browser 'FIREFOX' -> Nel
primo menu scegli 'Print' e nella finestra
per stampare -> ' Properties' e
sostituisci <PRINTER_NAME> con LP (2 volte).
Vorrei installare altri programmi - è possibile?
-> Si. Ci sono principalmente due vie: 1.) Remastering
nell'ambiente Debian (solo per esperti, ma con noi lo puoi
diventare ...). Siccome non tutti vogliono diventare degli
eseperti di Debian, la tecnologia DSL offre 2.)
Installazione automatica con programmi preconfigurati da
scaricare da un mirror DSL (anche già configurato!)=> Vai - dopo
averti collegato con internet - con l'icona "myDSL"
al pannello " DSL Download Extensions Panel"
. Trovi delle rubriche per i diversi tipi di programmi,
sceglietene uno e scarica. Ti verrà chiesto dove salvare. Scrivi
p.es. hda1 (per C :\) .(USB-stick =
sda1) Ecco tutto. Al prossimo avvio scrivi dopo
"boot:"> dsl mydls=hda1 (aggungi
un'eventuale ulteriore opzione) e sotto "mySDL" (nel
menu) troverai dopo l'avvio il tuo nuovo programma.
!!! Suggerimento:
prova con "abiword.dsl".
Non è grande (8 MB) ma con questo programma apri e
scrivi 'in diretta' dei documenti MS-Word.
In altre versioni di TARUGA (p. es "server") sono già
presenti ulteriori programmi (TED, Nedit, Bluefish, Abiword,
Parted, J-Pilot, SAMBA ..) => MyDSL
Lavoro sovente su PC diversi. Con certi modelli non si
possono usare i dischetti. Perciò mi è venuta l'idea di creare
un CD con un sistema personalizzato. È possibile?
-> Per principio si. Ma siccome vorrai poi anche salvare il
lavoro - e su un PC 'straniero' certamente non sul discho rigido
- usare un USB-memory-stick è la scelta migliore; ci stanno i
documenti salvati come anche il file di backup. Dove il BIOS lo
permette e secondo in quale modo, si può creare l'immagine
(file ISO) del CDROM in un USB-Memory-stick oppure installare
TARTUGA-DSL come sistema operativo non
virtuale su un disco rigido col
programma 'hdinstall' (senza il ns supporto).
Se proprio vuoi creare un CD personalizzato:
Ci sono 2 livelli: Il primo 'disfa' e decomprime il sistema
operativo che è contenuto nel file cloop 'KNOPPIX',
il secondo si limita a modificare solo i files esterni (
quelli che puoi vedere anche con Windows). La configurazione e
tutti gli altri i files esterni (quelli che
vedi nella /home - directory) sono in
entrambi i casi contenuti nel file di backup.
La descrizione del procedimento "remastering" (qui:
livello 1) trovi su pagine internet coll'argomento>
'Knoppix' e 'Debian Linux'. TARTUGA-DSL offre anche altre
possibilità di aggiungere applicazioni senza 'remastering'
col dispositivo 'myDSL' -> vai alle
relative pagine per 'myDSL' sul CD e online (solo in
inglese).
-> Creare un CD personalizzato senza 'remastering'
-> copia tutto il contenuto del CDROM in una 'cartella' di
nome (esempio) "mia-tartuga" (uguale che formattazione
abbia il disco), non toccare il file KNOPPIX , modifica e/o
aggiungi i tuoi files e sostituisci il file backup originale di
TARTUGA-DSL col tuo (quello su hda1, USB-memory-stick o altrove).
Adesso devi creare un file ISO della cartella "mia-tartuga".
Importante: NON sovrascrivere
il file di backup originale ma spostarlo in
/PELLIX/backup_files/ . Non fidarti dei
programmi confortevoli (grafici) di Windows e lavora con Linux (anche
con TARTUGA-DSL). Apri XShell (XTerminal) da
root e scrivi seguente riga di comando:
mkisofs -pad -l -r -J -v -V "mia-tartuga"
- b boot/isolinux/isolinux.bin
-no-emul-boot -boot-load-size
4 -boot-info-table -c boot/isolinux/boot.cat -hide-rr-moved
-o /mnt/hda1/mia-tartuga.iso
/mnt/hda1/mia-tartuga
[ENTER]
tutto in una riga , vale a dire: premere[ENTER] solo alla fine.
In questo esempio 'mia-tartuga.iso' è il
file per masterizzare il CD mentre 'mia-tartuga'
è la sorgente. Naturalmente puoi scegliere dischi rigidi e nome
diversi. A questo punto esegui la masterizzazione col tuo
programma preferito con Windows o Linux (le versioni
'TARTUGA standard' contengono un programma grafico tipo 'Nero' TM
e tanti altri. Anche TARTGA-DSL contiene un ottimo software per
masterizzare ecc. -> CDW - ma non
è grafico e non tanto facile nell'uso (vedi sopra). Ulteriori
informazioni su -> www.tartuga.ch
) . Introduzione per utenti
abituali di Windows
Kurzeinleitung / Praxis speziell
für Windows-User
Introduzione per utenti abituali di
Windows
FAQ für Original-Knoppix (und
Derivate dieser Technologie)
FAQ per Knoppix originali (e
derivati che seguono questa tecnologia)
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